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“Les joyaux de nos cantons”

Rôti de porc aux herbes

 

Le Porc Suisse : Savoureux et Polyvalent pour Vos Tables

Au cœur des traditions culinaires suisses, le porc occupe une place de choix, apprécié pour sa polyvalence et ses saveurs généreuses. Élevé avec soin dans nos campagnes, il est le fruit d'un savoir-faire qui garantit une viande de qualité supérieure, respectueuse de nos standards élevés.

Qu'il soit transformé en charcuterie fine, comme les célèbres saucissons secs des alpages ou le jambon de la borne fumé, ou qu'il se prête à des plats mijotés réconfortants, le porc est une étoile de nos assiettes. C'est la viande par excellence des repas de famille, des grandes tablées et des pique-niques en montagne, où le goût authentique est roi.

Le porc suisse, c'est aussi une infinité de possibilités pour le cuisinier créatif. Du filet mignon tendre aux travers de porc caramélisés, en passant par le ragoût traditionnel, il se marie à merveille avec les produits de notre terroir : pommes de terre rôties, légumes de saison et herbes aromatiques de nos jardins. Il est le pilier des raclettes d'hiver et des grillades estivales, faisant toujours l'unanimité.

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Berner Platte

Die Berner Platte ist kein Rezept, sondern ein Festmahl, ein Denkmal der Schweizer Gastronomie. Dieses opulente Gericht besteht aus einer Auswahl an Fleisch und Würsten, serviert mit traditionellen Beilagen. Die Legende besagt, dass es 1798 zur Feier des Sieges der Berner Truppen entstand, als die Frauen alles zusammentrugen, was sie hatten, um die Soldaten zu verpflegen. Es ist das Fest- und Gemeinschaftsgericht par excellence.

Zutaten (für eine grosse Tafel)

Die Zusammensetzung kann variieren, aber hier ist eine klassische Auswahl:

  • Fleisch- und Wurstsortiment:
  • 500 g Rippli (geräuchertes und gesalzenes Schweinskarree)
  • 1 Gnagi (gepökeltes und/oder geräuchertes Eisbein)
  • 500 g geräucherter Speck
  • 4 Kalbsbratwürste
  • 2 Berner Zungenwürste
  • Typische Beilagen:
  • 800 g festkochende Kartoffeln
  • 500 g gekochtes Sauerkraut (Surchrut)
  • 250 g Dörrbohnen
  • Scharfer Senf zum Servieren

Zubereitung

  1. Das Kochen des Fleisches: Dies ist der längste Schritt. Das Fleisch, das die längste Garzeit benötigt (Gnagi, Rippli, Speck), in einen sehr grossen Topf geben. Reichlich mit ungesalzenem Wasser bedecken (das Fleisch ist bereits salzig). Zum Köcheln bringen, niemals kochen lassen. Etwa 1,5 Stunden lang sanft köcheln lassen.
  2. Die Würste hinzufügen: Nach 1,5 Stunden die Zungenwürste und Kalbsbratwürste in den Topf geben. Weitere 20-30 Minuten köcheln lassen.
  3. Die Beilagen: Während das Fleisch kocht, die Beilagen vorbereiten. Die Dörrbohnen gemäss Packungsanweisung kochen (oft eingeweicht und dann mit etwas Speck oder Zwiebeln gekocht). Das Sauerkraut erwärmen. Die Kartoffeln in Wasser oder Dampf garen.
  4. Das Tranchieren: Nach dem Garen das gesamte Fleisch aus der Bouillon nehmen. Warm halten. Rippli, Speck und Gnagi in Scheiben oder Stücke schneiden.
  5. Das Anrichten: Auf einer sehr grossen, vorgewärmten Servierplatte die verschiedenen Beilagen harmonisch anrichten. Die Fleischscheiben und ganzen Würste darüber verteilen. Sofort mit scharfem Senf servieren. Die Kochbouillon kann separat als Kraftbrühe serviert werden.

« Für d'Bärner, es Fescht für alli Sinner. »